Maishofen Juwel Card

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Der diesjährige Winter präsentierte sich mit außergewöhnlich guten Bedingungen für den Tourismus. Reichlich Naturschnee sowohl in den höheren Lagen der Berge als auch im Tal sorgt für ideale Voraussetzungen für Wintersportler und Winterurlauber. Die hervorragende Schneelage ermöglichte bestens präparierte Pisten, attraktive Winterwanderwege und optimale Bedingungen für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Diese positiven Rahmenbedingungen spiegelten sich deutlich in der touristischen Entwicklung wider und sorgten bei den Touristikerinnen und Touristikern für große Zufriedenheit.
Die aktuellen Zahlen bestätigen diesen positiven Trend: von November bis einschließlich Febraur wurde jeweils ein Zuwachs an Nächtigungen verzeichnet, lediglich der März konnte allerdings mit den Vorjahreszahlen nicht mithalten. Die konstant steigenden Gästezahlen zeigen, dass die Region weiterhin sehr gefragt ist und ihre Attraktivität für Urlauber aus dem In- und Ausland weiter ausbauen konnte.
Traditioneller Perchtenlauf
Zu Jahresbeginn fand der traditionelle Perchtenlauf in Maishofen statt. Viele Einheimische und Gäste - nicht nur aus Maishofen, sondern auch aus umliegenden Gemeinden waren gekommen, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Der Veranstalter Tourismusverband Maishofen unter Geschäftsführer Thomas Weissbacher und Obmann Helmut Fersterer freuten sich über rund 3500 Besucher. Die Passen werden im Vorfeld sorgfältig ausgewählt, wobei stark auf Tradition und Brauchtum geachtet wird. Der Percht soll als „Glücksbringer“ und nicht als Gruselgestalt näher gebracht werden.
Der Perchtenlauf dient zum Austreiben des Winters - durch den Lärm der großen Glocken sollen die bösen Geister des Winters vertrieben werden.
Unterstützt wird diese Veranstaltung von der Trachtenmusikkapelle, der Reitergruppe - die hoch zu Ross eine Dreikönigsaufführung darbietet, der Landjugend, die den Zuschauern die Perchtengestalten der Sagenwelt vorstellt, der Schnalzergruppe aus Piesendorf und den Rauriser Schnabelperchten. Mit dem Besen, den sie stets bei sich haben, kehren die Schnabelperchten das Böse aus.